Welche Ballpumpe sollte ich für meinen Fußball verwenden?

Neben der restlichen Ausrüstung, wie den passenden Hallenschuhe und Sportkleidung im Allgemeinen, ist auch die richtige Ballpumpe enorm wichtig.

Zur Auswahl stehen dir hier die Handpumpe sowie die Kompressorpumpe, die beide ihre Vor- und Nachteile haben. Mit den folgenden Tipps wirst du keine Probleme haben, die für dich passende Pumpe zu finden.

Eine Ballpumpe gehört fest in dein Sortiment, wenn du dauerhaft Freude an deinem Fußball haben möchtest. Wichtig ist zu wissen, dass die Ballpumpe sich von einer herkömmlichen, zum Beispiel für das Fahrrad, unterscheidet.

Benötigt wird eine Pumpe, die in das Nadelventil des Balles passt. Hier gibt es auch viele Angebote, die sowohl universell als auch als Ballpumpe funktionieren. Achte einfach darauf, dass eine Nadel in die Pumpe integriert ist oder zumindest anbringbar ist.

Neben der Handpumpe als günstigere Variante gibt es auch elektronische Ballpumpen mit Kompressor. Diese kommen vor allem im Profi- sowie Vereinssport zum Einsatz, wenn das Aufpumpen der Bälle eine tägliche Aufgabe darstellt. Für dich und deinen eigenen Fußball ist eine Handpumpe völlig ausreichend.

Für beide Varianten haben wir für dich die Vor- und Nachteile dieser Pumpenarten aufbereitet, sodass du dir schnell einen guten Überblick verschaffen kannst.

Handpumpen

Vorteile

  • Preisgünstig
  • Nadeln sind austauschbar
  • Klein, geringes Gewicht
  • Leicht zu transportieren

Nachteile

  • Eigener Kraftaufwand erforderlich
  • Zeitaufwand
  • Teilweise keine Anzeige für Luftdruck

Kompressor-Pumpe

Vorteile

  • Schnelles &amp
  • einfaches Aufpumpen
  • Kein Kraftaufwand
  • Für Vereinssport geeignet
  • Druckanzeige

Nachteile

  • Höherer Preis
  • Unhandlicher/Schwerer
  • Strom erforderlich

Schreibe einen Kommentar